So kommt Ihr B2B-Geschäft online an.
Digitalisierung verändert alles. Besonders für den B2B-Vertrieb bieten sich plötzlich neue Zielgruppen mit Möglichkeiten, von denen Unternehmer vor kurzem nur träumen konnten. Und auch die Kosten sinken. Doch wer sein Stück vom Kuchen nicht nur behalten, sondern vergrößern will, sollte auf Planung und Umsetzung achten.

Was bedeutet die Digitalisierung von B2B für Unternehmer?

Zuerst einmal, dass die Kommunikation sich in der Breite vom direkten persönlichen Kontakt zur digitalen Interaktion entwickelt. Kunden wollen jetzt Kanal und Kontaktfrequenz bestimmen und wenden sich den Anbietern zu, die nicht nur effizient und nützlich präsentieren, sondern auch schnell und präzise reagieren. Und zwar Omnichannel, egal ob Shop, Online-Marktplatz oder Newsletter- oder E-Mail-Marketing.

B2B-Digitalisierung global vor dem Durchbruch

Erfolgreiche Unternehmer transformieren ihre Geschäftsprozesse laufend. Die Möglichkeiten der Digitalisierung bieten dabei einen Quantensprung. Und das kommt jetzt im breiten Markt an: Laut einer Intershop-Studie erklären von 400 B2B-Entscheidern in Deutschland, Frankreich, Benelux, Skandinavien und USA:

  • „Unser Geschäftsmodell hat sich duch B2B-Digitalisierung komplett verändert“ (40 %)
  • „Wir haben bereits eine eigene E-Commerce-Website. (75%)
  • „Wir erzielen Umsätze aus neuen, durch B2B-Digitalisierung generierten Kunden (43 %).
  • „Wir machen mehr Umsatz pro Vertriebsmitarbeiter“ (44 %)
  • „Wir verkaufen in vielen Produktkategorien mehr Artikel“ (40 %)

Ihre Checkliste für digitalen B2B-Vertrieb

  • Bedarfsanalyse der Zielgruppen: Was brauchen Neukunden und Bestandskunden wirklich? Wer seine Kunden kennt, kann die besten Angebote machen. Denn egal ob Job oder privat – wer sucht und vergleicht heute nicht online?
  • Moderner Shop: Unternehmer wissen, das eine differenzierende und überzeugende Präsentation von Marke und Angebot über den Erfolg entscheiden. Dabei kommt es nicht nur darauf an, auf der eigenen Webseite eine gute Figur zu machen. Sondern auch auf B2B-Plattformen, Nutzerportalen und in den Fachmedien.
  • Preis und Service: Ihr Kunde will sich online über alle Details und Konditionen informieren können. Produktkonfiguratoren und Preisrechner, Lieferzeiten und Sonderkonditionen inklusive.
  • Erreichbar sein: Beim Verhandeln entscheidet nicht nur Preis-Leistung. Noch nie galt so sehr wie heute: Wer besser mit dem Kunden im Kontakt ist, macht das Geschäft. Haben Sie schon einmal über einen Live-Chat nachgedacht?
  • Extravorteile: Bei vergleichbaren Angeboten entscheidet meist ein kleiner Bonus. Wer Kunden wirklich langfristige binden will, bleibt immer dran. Und hat nicht nur das beste Produkt zum besten Preis. Sondern auch Tipps, Hilfe und Support.

 

Watchouts auf dem Weg zum digitalen Vertrieb

  • Team: Die beste Strategie nützt wenig, wenn Ihre Leute nicht vorbereitet sind. Einstellung und Qualifizierung entscheiden mit über den Gesamterfolg.
  • Infrastruktur: Achten Sie darauf, dass Hardware und Software nicht nur den geplanten Anforderungen gewachsen sind. Sondern auch aufeinander abgestimmt. Viele Unternehmer sind bei der Digitalisierung ihres B2B-Vertriebs von Trends verunsichert. Setzen Sie auf ein System, das auf nachhaltige Entwicklung angelegt ist.
  • Legal: Wer nicht früh auf Rechtsfragen achtet, wird später oft von anderen daran erinnert. Beziehen Sie die Rahmenbedingungen für Online-Handel von Beginn an in Ihr Konzept ein. Urheber- oder Lizenzrechte zu verletzen, wird schnell teuer. Das sollte jeder im Team verstanden haben.

 

Executive Summary

Von Erstkontakt bis Fullfillment – die Zukunft des Vertriebs ist global und digital. Digitalen Vertrieb erfolgreich im Unternehmen zu etablieren bedeutet, das Richtige richtig zu machen. Vor allem mit der richtigen Unterstützung. Von der Integration neuer digitaler Prozesse bis zur Schulung der Anwender im eigenen Unternehmen.

  • B2B-Digitalisierung erschließt neue Kundenpotenziale durch neue Kommunikationskanäle. Überlegene Usability optimiert dabei den Vertriebsprozess.
  • Ihre digitalen entscheiden so sehr über Ihren Erfolg, wie Ihr Anlagevermögen.
  • Mitarbeiter-Schulung, Abstimmung von Hardware und Software sowie E-Recht sind die Schlüsselfaktoren für die gelungene Digitalisierung Ihres B2B-Geschäftes